Glück auf!!

Es gibts ab und zu, da sind wir nicht nur sportlich unterwegs. Und es gibt Tauchclubs, die auch mal trocken in Tiefen vordringen. Und genau in einem solchen Tauchclub, dem Ebi-Sub, sind Gisela und ich dabei. Und da stand am Samstag, 24.1.15, für einmal ein etwas anderer Anlass auf dem Programm: der Besuch des ehemaligen Kohlebergwerks Käpfnach in Horgen. Treffpunkt war um 18 Uhr beim alten Stolleneingang. Mit der Stollenbahn fuhren wir ca. 500m in den alten Kohlestollen, wo uns Werner Klaus, der Präsident des Bergwerkvereins, in einer gemütlichen Kaverne, mit einem Apéro empfing. Im Anschluss wurde uns ein leckeres Fondue serviert, gefolgt von Kaffee und Dessert. Nach einer gemütlichen Plauderrunde machte der ‚Kanarienvogel‘ auf dem Bild 5 plötzlich schlapp was in der Bergwerksprache bedeutet, dass das Wetter (damit ist die Luft gemeint) matt wird, also wenig Sauerstoff hat. Dies war das Zeichen für die Rückfahrt aus dem Stollen. Vorbei an der heiligen Barbara ging es zurück ans Tageslicht. Mehr Infos zum Bergwerk Käpfnach und zum Bergwerkverein gibts auf http://www.bergwerk-kaepfnach.ch.

Von meinem iPhone gesendet

Advertisements

Jahreswechsel einmal wärmer

Es ist doch immer dasselbe. Vor den Weihnachten hofft man auf den grossen Schnee und wenn er dann da ist, ist es einem zu kalt und man muss auf der Rolle und am Laufband trainieren und überhaupt. So beschlossen Gisela und ich, den Jahreswechsel 2014/15 mal an der Wärme in einem uns bestens bekannten Trainingsgebiet zu verbringen: im Sporthotel Las Playitas auf Fuerteventura. Mit seiner großzügigen Anlage, einem 8-Bahnen 50m-Pool, Kraftraum, sportlergerechtem Buffet, relativ flachen Radstrecken auf beinahe autofreien Strassen und Laufstrecken durch das Hinterland und zum Leuchtturm auf einer leichten Anhöhe gehören wohl zum Besten, was ein Triathletenherz begehren kann. Und wir flogen genau zum richtigen Zeitpunkt. Am 27.12., dem Tag, als in der Schweiz der grosse Schnee kam. Und landeten in der Wärme und Sonne.
Zugegeben, etwas bzw. ab und zu sogar sehr viel Wind gab es. Aber wir konnten optimal trainieren, ab und zu sogar gemeinsame Radausfahrten machen oder eine Sonnenuntergangs-Schwimmeinheit geniessen. Ja, so in etwa fühlt sich ein flowiges Training an. Und Abends an der neu eröffneten Beach-Bar direkt am Strand studierten wir bei einem Cortado oder einem Glas Rotwein und dank Free-Wifi (nur dort!) die Schneefotos der Daheimgeblieben auf Facebook bzw. posteten unsere eigenen Sommer-Sonnen-Fotos.

Den Jahreswechsel selbst genossen wir an einem besonders üppigen Silvesterbuffet im Hotel zusammen mit Duzenden anderer Triathleten, die die gleiche Idee wie wir hatten. So vergingen die 9 Tage an der Wärme viel zu schnell und schon sitzen wir wieder im Flieger auf dem Heimweg, aber im Wissen, dass wir in knapp 4 Wochen schon wieder im besagten Hotel ankommen, mein Velo ist gleich dort geblieben! Und die Geschichte beginnt von Neuem – einfach ohne Silvester, dafür aber mit einem Geburtstag 🙂

Von meinem iPhone gesendet