Punktlandung beim Lucerne Marathon

Schaut euch das erste Bild an. Das war morgens um 5 Uhr bei uns zu Hause. Und da soll man sich motivieren, einen Marathon zu Laufen. Nichtsdestotrotz bin ich mit dem Zug nach Luzern gefahren, um mein erstes Marathonabenteuer seit 4 Jahren zu bestreiten. Das Ziel war, eine knappe sub 3-Stunden Zeit zu erreichen. Bloss wie schafft man das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneegestöber plus Pflotsch auf der Strasse (siehe Bild 2 und 3). Indem man um 9 Uhr trotzdem startet und mal frier(äh: froh)gemut losläuft. Bis Halbmarathon ging es recht gut und mit 1:29h auch flott. Die zweite Runde lief aber zusehends besser und ab Km 35 konnte ich nochmals richtig Gas geben. Und dies trotz nassen und kaum mehr spürbaren Füssen. Gegen Ende wurde es dann doch sehr knapp und mit einem letzten Spurt ins Verkehrshaus konne ich mich bis auf eine Sekunde an die magische 3-Stundengrenze hinkämpfen. Ich bin aber hochzufrieden mit der Leistung und würde sagen: das war (schweizer) Präzisionsarbeit 🙂 Jetzt gehts erst mal in die wohlverdiente Saisonpause.

Von meinem iPhone gesendet

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