Iglubaukurs auf der Engstligenalp

Mein Schwager und ich haben zu Weihnachten von unseren Frauen einen Iglubaukurs geschenkt gekriegt. Den lösten wir am 29.12. bei traumhaftem Wetter auf der Engstligenalp oberhalb Adelboden ein. Nach gemütlicher Zug-/Busfahrt waren wir am Mittag oben und es ging gleich voll zur Sache. Mit Säge Blöcke aus dem harten Schnee schneiden und anschl. unter fachmännischer Leitung von Peter, unserem Bergführer, so aufschichten und passend zusägen, dass ein einigermassen stabiles und bewohnbares Iglu für 3 Personen entstand. Dies in Zusammenarbeit von 5 Erwachsenen und 3 Kindern. Nach einem abschliessenden Apero im und vor dem Iglu an der selbstgebauten Snowbar (auch aus Schneeblöcken) traten wir den Heimweg an. Dabei machten wir noch einen Zwischenhalt in Bern ein für eine leckere Pizza. Ein grosser Dank unseren Frauen für die coole Idee 🙂
Noch kurz zu den Fotos (von oben links nach unten rechts): 1. Ausmessen; 2. der Bau wächst; 3. fast fertig; 4. Christian und ich im Iglu; 5. unser Iglu von aussen.

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Bierathlon 2012

Bereits ist er wieder Geschicht, der Bierathlon 2012, welcher am Samstag, 8.12.12 stattgefunden hat. Genau, das ist der Wettkampf wo 5 Runden Laufen à 1,3km und ein kleiner Harass Bier mit 10x3dl gelehrt werden müssen zu zweit. Und dieses Jahr hatte ich eine hochkarätigen Partner an meiner Seite: Koni, seines Zeichens mehrfacher Waffenlauf- und Gigathlon-Top-Mann. Es blühte mir also ein schnelles Rennen und Koni konnte auch schnell trinken. Auch der schneebedeckte Untergrund machte die Sache nicht einfacher. Beim Überrunden von langsameren Zweierteams mussten wir immer wieder in den Tiefschnee raus. So wurden es die wohl härtesten 6,5km in meinem Leben, die wir hinter 3 Topteams (ehem. und aktive Triathlonprofis und schnelle Amateure) auf Platz 4 beendeten, nur wenige Schlücke hinter den 3. Platzierten. Da die 2. Platzierten noch eine Zeit-Penalty kassierten, rutschten wir auf den 3. Schlussrang vor und wurden so gebührend für unsere Strapazen und Einsatz entschädigt. Am Abend durften wir dann das Bier in aller Ruhe im Rest. Sasso geniessen, wie obiges Foto zeigt. Nun wünsche ich allen eine schöne Weihnachtszeit.

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Punktlandung beim Lucerne Marathon

Schaut euch das erste Bild an. Das war morgens um 5 Uhr bei uns zu Hause. Und da soll man sich motivieren, einen Marathon zu Laufen. Nichtsdestotrotz bin ich mit dem Zug nach Luzern gefahren, um mein erstes Marathonabenteuer seit 4 Jahren zu bestreiten. Das Ziel war, eine knappe sub 3-Stunden Zeit zu erreichen. Bloss wie schafft man das bei Temperaturen um den Gefrierpunkt und Schneegestöber plus Pflotsch auf der Strasse (siehe Bild 2 und 3). Indem man um 9 Uhr trotzdem startet und mal frier(äh: froh)gemut losläuft. Bis Halbmarathon ging es recht gut und mit 1:29h auch flott. Die zweite Runde lief aber zusehends besser und ab Km 35 konnte ich nochmals richtig Gas geben. Und dies trotz nassen und kaum mehr spürbaren Füssen. Gegen Ende wurde es dann doch sehr knapp und mit einem letzten Spurt ins Verkehrshaus konne ich mich bis auf eine Sekunde an die magische 3-Stundengrenze hinkämpfen. Ich bin aber hochzufrieden mit der Leistung und würde sagen: das war (schweizer) Präzisionsarbeit 🙂 Jetzt gehts erst mal in die wohlverdiente Saisonpause.

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New car arrived

Am Donnerstag, 8. Oktober 2012 war es soweit: unter einem roten Tuch versteckt stand er bei der Amag Ueberland in Dübendorf bereit – unser neues Transportfahrzeug für sämtlich sportliche und sonstige Aktivitäten: ein weisser Seat Alhambra 4×4. Den liess ich aber nicht weiss, sondern er wurde durch die Firma Frontwork noch speziell foliert (Dach, Seite und Heck). Bildet euch selber ein Urteil über das Resultat. Ich find ihn schlicht genial, was sich überigens auch auf die Ausstattung und Leistung bezieht und am Weekend bei der ersten langen Ausfahrt nach München und zurück ausgiebig getestet wurde durch Gisela und mich.

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Hochzeitstagsreise durchs Elsass

Zu unserem 1. Hochzeitstag suchten wir uns eine spezielle Reise aus. Mit dem Rennrad fuhren wir durchs Elsass in 4 Tagen von Strassbourg über Obernai, Riquewihr, Mullhouse nach Basel. Aber nicht auf direktem Weg sondern über div. Cols und natürlich die Route de Crete. Total hatten wir am Ziel in Basel fast 400km in den Beinen und zig Höhenmeter. Als Belohnung gabs jeden Abend leckere elsässer Spezialitäten und natürlich elsässer Wy und zum Abschluss in Basel ein wunderbares Hochzeitstagsmenu im Zunfthaus zum Schlüssel. Zu den Bildern (links oben bis rechts unten): Strassbourg; Beleuchtete Kathedrale von Strassbourg; Kuss vor dem Tor in Riquewihr; Altstadt von Riquewihr; Zielankunft in Basel beim Hotel Rochat.

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London 2012 calling…

…und wir waren dort. Am Samstag, 4.8.2012 waren wir live an den olympischen Spielen und erlebten die erste Schweizer Goldmedaille, realisiert durch Nicola Spirig im Triathlon am Vormittag im Hyde Park. Es war ein absolut spannendes Rennen mit einem Fotofinish. Herzliche Gratulation von hier aus nochmals an Nicola. Am Nachmittag besuchten wir den Olympiapark und waren begeistert von der friedlichen und freundlichen Stimmung, die allgemein in London herrschte. Zum krönenden Abschluss dieses wunderschönen Tages hatten wir für den Abend noch Tickets fürs Olympiastadion, wo div. Leichtalthletik-Wettkämpfe ihre Entscheidungen fanden und wir noch 3 Goldmedaillen für Grossbritanien erlebten. Auf dem Heimweg zum Hotel am Heathrow-Airport machten wir noch einen Abstecher ins House of Switzerland. Am Sonntag morgen ging es nach einem reichhaltigen englischen Frühstück (siehe Foto 3) zurück nach Zürich. Alle Fotos gibts hier.